Interview mit Desolat zum Album „ückendorfication“
„An der Stelle kann vielleicht mal gesagt werden, dass wir nicht vorhaben, die Gelsenkirchener HÖHNER zu werden.“
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„An der Stelle kann vielleicht mal gesagt werden, dass wir nicht vorhaben, die Gelsenkirchener HÖHNER zu werden.“
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Tricks üben im Rückwärtsgang
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Kopf in Nacken, ok?
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„Man ist ja doch oft einfach ein trauriger Hans Wurst und es läuft nicht so gut. Dann geht man in die Kneipe und knallt sich 12 Bier rein, steht auf einmal auf dem Tisch und grölt mit, dann ist alles geil.“
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„Was neben Menschlichkeit und Skills genauso wichtig ist, ist die Zeit, die eine Person für die Band aufbringen kann.“
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Kein Ablauf für Probleme
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„Ich checke auch nicht, wieso die komplette Branche dieses riesige Stockholm-Syndrom mit Spotify und Co hat.“
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„Im Bandraum gibt es auch nur eine einzige Regel: Wir jammen nicht.“
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„D.I.Y. heißt für mich, dass wir gedanklich zu 100% hinter dem kreativen Prozess stehen, dass man Hierarchien im Musikbusiness reflektiert und sich möglichst wenig auf seine „Kunst“ einbildet.“
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Bloß nicht zu freundlich wirken.
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